PRODUKTMANAGEMENT

PRODUKTAUSWAHLVERFAHREN – DIE ZEITEN ÄNDERN SICH

Welcher Anbieter und welches Produkt zur Durchführung der betrieblichen Altersversorgung verwendet werden ist Sache des Arbeitgebers!

Diese Aussage hört man noch heute von vielen Vertretern und vermeintlichen Beratern.

Was vor vielen Jahren noch als richtig angesehen wurde, stellt sich heute jedoch ganz anders dar.

Sicherlich kann der Arbeitgeber durchaus noch entscheiden, welcher Anbieter hinterlegt wird, allerdings müssen unter Umständen die Interessen der Arbeitnehmer in einem angemessenen Verhältnis berücksichtigt werden (Stichwort gerichtliche AGB-Kontrolle).

FRAGEN SIE SICH SELBST

  • Wissen Sie heute noch, warum Sie sich für einen Produktanbieter entschieden haben?
  • Können Sie vor Gericht schlüssig nachweisen, dass Sie einen der leistungsfähigsten Produktanbieter auf dem Markt gewählt haben und so die Interessen der Arbeitnehmer berücksichtigt haben, falls ein Arbeitnehmer Ansprüche geltend macht?
  • Wurde das Auswahlverfahren schriftlich dokumentiert (z.B. durch Ihren Vermittler)?

HABEKO PRODUKTAUSWAHLVERFAHREN – AUF DEN PUNKT

Unser wissenschaftlich beschriebenes Produktauswahlverfahren bietet eine geeignete Entscheidungsgrundlage für Personal- und Geschäftsleitung in Form eines Gutachtens inklusive Handlungsempfehlung der HaBeKo.

Folgende Bewertungsbereiche werden betrachtet:

  • Finanzstärke des Produktanbieters
  • Produkteignung anhand der Vorgaben des Mandanten
  • Annahmekriterien
  • Preis- und Leistung

IHRE VORTEILE

  • Verhandlung bestmöglicher Konditionen
  • Schriftliche Dokumentation der Anbieterauswahl
  • Geeignete und verständliche Entscheidungsgrundlage
  • Haftungsminimierung gegenüber der Belegschaft
  • Enthaftung z.B. des Personalleiters gegenüber der Geschäftsführung
  • Minimierung des Verwaltungsaufwandes