GGF-STRESSTEST

Seit der Einführung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) im Jahre 2010 richtet sich das Augenmerk von Investoren und Gläubigern verstärkt auf die Position der Pensionsrückstellungen und deren Rückdeckung (strukturell und der Höhe nach).

Die Folgen einer fehlerhaft installierten und/oder nicht gepflegten Pensionszusage zeigen sich insbesondere bei

  • Eintritt des vorzeitigen Leistungsfalls (Invalidität oder Tod)
  • Betriebsprüfungen
  • Nachfolgeregelungen und/oder
  • Verkauf des Unternehmens bzw. von Unternehmensanteilen

Doch dann ist es in der Regel zu spät, um die Folgen noch zu heilen.

Vor diesem Hintergrund dient der GGFStresstest der Prävention vor unliebsamen Überraschungen und ist als Instrument  des aktiven und vorausschauenden Risiko-Managements zu sehen.

Durch den GGFStresstest werden zunächst grundsätzliche betriebswirtschaftliche Risiken und Optimierungsmöglichkeiten einer  Versorgungszusage sowohl für die Gesellschaft als auch für den/die Versorgungsberechtigten identifiziert, die einer weiteren Analyse und Prüfung unterzogen werden sollten. Dies kann auch Bereiche betreffen, die nur durch Steuerberater/Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwälte beraten werden dürfen.

Das Ergebnis – sowie die damit verbundenen notwendigen weiteren Schritte – erhalten Sie in Form einer kurzen schriftlichen Expertise, die bei Ihnen vor Ort präsentiert wird. Damit haben Sie die Möglichkeit, unmittelbar mit den Experten der HaBeKo bereits wichtige Fragen zu klären.

Ihr besonderer Vorteil:

Sollte sich durch die Auswertung des GGFStresstests herausstellen, dass weder Risiken noch Optimierungsmöglichkeiten der Versorgungszusage gegeben sind, ist der Test für Sie kostenlos.

Gutachter:
HaBeKo – Hanseatisches Berater Kontor