Der Begriff „Lohn“ bezeichnet heute nicht mehr nur das Bruttogehalt, sondern alle betrieblichen Leistungen, die dem Arbeitnehmer zugutekommen. Gesund zu sein, zu bleiben, gut und gerne zu arbeiten, ist wichtig.

Ohne Gesundheit ist es kaum möglich, ein zufriedenstellendes Einkommen zu erreichen. Und: motivierte, qualifizierte und gesunde Mitarbeiter sind ausschlaggebend für den betriebswirtschaftlichen Erfolg. Gut, dass man für den Fall vorsorgen kann, wenn nicht alles optimal läuft.

Ein Baustein zur Abfederung des Einkommensausfalls ist die Berufsunfähigkeits­vorsorge. Jedes Unternehmen hat zusätzlich die Möglichkeit, das Leistungsspektrum für seine Mitarbeiter über eine betriebliche Krankenversicherung zu ergänzen.

Unterstützung, wenn man sie braucht.

Die betriebliche Krankenversicherung leistet zum Beispiel bei Vorsorgeuntersuchungen, Zahnersatz, Krankentagegeld, Sehhilfen oder auch bei Heilpraktikerbehandlungen Zuzahlungen. Wir raten, den Fokus auf das Krankentagegeld zu legen. Denn nicht jeder krankheitsbedingte Verdienstausfall bedeutet gleichzeitig, dass jemand berufsunfähig ist oder wird.

Die Beiträge zur betrieblichen Krankenversicherung sind lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig. Hier gibt es die Wahl, die Beiträge entweder individuell oder pauschal nach § 40 b EStG zu versteuern. Im Umkehrschluss sind die Leistungen aus der betrieblichen Krankenversicherung steuerfrei.

DURCH DIE EINFÜHRUNG EINER BETRIEBLICHEN KRANKENVERSICHERUNG KANN DER ARBEITGEBER FÜR SEINE MITARBEITER ATTRAKTIVER WERDEN.